Aus Prinzip nachhaltig.

Der Holzbau überzeugt

Ein Holzhaus von Rikker.
Energieeffizienz auf allen Ebenen.

 

Energieeffizientes Bauen hat im Holzbau seit jeher einen hohen Stellenwert. Das liegt am Baustoff Holz und an den hervorragenden Wärmedämmeigenschaften, die eine Gebäudehülle in Holzrahmenbauweise mit sich bringt. Kombiniert man diese mit moderner Haustechnik, steht dem Energieeffizienzhaus nichts mehr im Wege. So lässt sich sogar ein Passivhaus oder gar ein Effizienzhaus Plus ideal umsetzen.

Die Gebäudehülle
Holzrahmenbau für beste Dämmung


Ein wesentlicher Faktor auf dem Weg zum Energiesparhaus ist eine gute Dämmung – und die beginnt mit einer intelligent aufgebauten Gebäudehülle. Die Holzrahmenbauweise ist das ZimmerMeister-Haus-Grundprinzip. Ein tragendes Holzrahmenwerk, das mit Holz oder Gipsfaserplatten beplankt wird, sorgt für Stabilität. Über die gesamte Wanddicke wird eine Dämmung nach Wunsch der Bau-
herren eingebaut.

Funktionale Schichten, wie von moderner Kleidung oder auch im Fahrzeugbau bekannt, sorgen für optimale Erfüllung der vielfältigen Anforderungen an eine zeitgemäße Gebäudehülle und für einen weit überdurchschnittlichen Kälte- und Hitzeschutz.

Die Haustechnik
Ganz bequem Energie und Geld sparen


Die passende Haustechnik macht Ihr Haus zum Energiesparhaus. Wer bei der Planung des Hauses gut beraten ist, spart sich nachträgliche teure Installationen und profitiert von maximalem Komfort und geringen Energiekosten! Sprechen Sie mit uns, wir haben viel Erfahrung und bieten für jedes Konzept bewährte Lösungen an.

  WÄRME  
Fußbodenheizung, Installation einer Wärmepumpe – es gibt viele Möglichkeiten, Heizkosten zu sparen. Für ein kuschelig warmes Raumgefühl sorgt ein offener Kamin im neuen Eigenheim.

  SONNE  
Nutzen Sie die Kraft der Sonne: Mit einer
4- bis 5-kW-Photovoltaikanlage lässt sich in der Regel der Strombedarf eines Einfamilien-hauses decken. Eine thermische Solaranlage erzeugt warmes Wasser.

  LUFT  
Eine mechanische Lüftungsanlage, im Idealfall mit Wärmerückgewinnung, reguliert die Luftfeuchtigkeit, sorgt für Frischluft in jedem Raum und schafft ein angenehmes Klima. Im Sommer und im Winter.

Und wenn Sie wünschen, bieten intelligente Systeme die Möglichkeit, Ihre Haustechnik bequem und zentral zu steuern – etwa mit Ihrem Smartphone oder Ihrem iPad. Egal ob von zu Hause oder von unterwegs.

Das Einmaleins der Effizienzhaus-Typen.

Ein Energieeffizienzhaus verschafft Ihnen mehr Unabhängigkeit von steigenden Energiepreisen. Denn Energieeffizienzhäuser sind sparsamer und verbrauchen deutlich weniger Energie. Und nicht verbrauchte Energie schont nicht nur Ressourcen, sondern auch Ihren Geldbeutel. Eine effiziente Dämmung und moderne Haustechnik, wie oben beschrieben, sind hervorragende Bausteine für diese Einsparstrategie. Je nach Umfang und Energieeinsparung unterscheidet man folgende Typen:

Energieeffizienzhaus

KfW-Energieeffizienzhaus (50, 40, 40+)


Wer beim Bau Maßnahmen zur Energieeinsparung trifft, wird mit günstigen Krediten und Darlehen belohnt. Je besser die Effizienz, desto höher die Förderung.

KfW Energieeffizienzhaus

KfW-Wissen


Die Bezeichnung nach dem Begriff KfW-Effizienzhaus gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der Energie­sparverordnung (EnEV) sein darf. Je kleiner die Zahl, desto größer Ihre finanzielle Ersparnis.

 

 

Pasivhaus

Das Passivhaus


Idealerweise in Holzbauweise. Kommt ohne klassische Gebäudeheizung aus. Typische Ausstattungsmerkmale: effektive Dämmung, Wärmeschutzfenster und/oder Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Entwicklung Passivhaus

Entwicklung Energieverbrauch der letzten 25 Jahre


Ein modernes Passivhaus bringt im Vergleich zu einem Standardhaus von 1990 rund 90 % Energieeinsparung. Die Heizkostenrechnung sieht demnach so aus: Standardhaus von 1990 ca. 2.500 Euro pro Jahr, Passivhaus ca. 300 Euro pro Jahr. Im gleichen Verhältnis hat sich auch die Umweltbelastung durch CO2 reduziert.

Effizienzhaus Plus

Effizienzhaus Plus


Dieser Gebäudetyp produziert übers Jahr mehr Energie, als die Bewohner verbrauchen. Die überschüssige Energie aus der Photovoltaikanlage wird ins Netz eingespeist und zusätzlich vergütet.

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